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Duftmischungen

Wie kann man Duftmischungen (Aromamischungen) selbst machen?

Eine Duftmischung nach den eigenen Vorlieben selbst machen, ist ganz leicht. Mischen Sie einfach die ätherischen Öle – bei einem Raumspray noch dest. Wasser und Weingeist/ kosmetisches Basiswasser zugeben – kurz schütteln und fertig!

Die Duftmischungen eignen sich für die Duftlampe (zur Raumbeduftung) aber auch als Raumspray.

Was brauchen Sie?

  • Weingeist oder kosmetisches Basiswasser (ca. 50 bis 100 ml – je nach gewünschter Duftintensität)
  • Etwas destilliertes Wasser
  • Eine unserer nachstehenden Duftmischungen bzw. die ätherischen Öle in entsprechender Mischung
  • Eine Flasche (50 oder 100 ml) mit Zerstäuber

Wie geht es?

Mischen Sie die ätherischen Öle mit Weingeist und etwas Wasser oder mit kosmetischem Basiswasser (ca. 50 ml bis 100 ml – je nach gewünschter Duftintensität).

Geben Sie alles in eine Flasche mit Zerstäuber und genießen Sie Ihren individuellen Raumduft!

Duftmischungen

ROMANTISCH I

  • 4 Tr. Mandarine rot
  • 4 Tr. Wacholderbeere
  • 2 Tr. Muskatellersalbei
  • 2 Tr. Ylang-Ylang
  • 2 Tr.  Pfeffer, schwarz

VERFÜHRERISCH

10 Tr. Vanille
4 Tr. Zitrone
3 Tr. Grapefruit
1 Tr. Bergamotte
1 Tr. Pfefferminze

FRISCH I

  • 8 Tr. Lavendel
  • 4 Tr. Bergamotte
  • 3 Tr. Nelke
  • 2 Tr. Rose

Frisch II

10 Tr. Palmarosa
8 Tr. Orange
3 Tr. Petit Grain
3 Tr. Limette
1 Tr. Pfeffer, schwarz

ROMANTISCH II

4 Tr. Mandarine rot
4 Tr. Wacholderbeere
2 Tr. Muskatellersalbei
2 Tr. Ylang-Ylang
2 Tr.  Pfeffer, schwarz

VERFÜHRERISCH

10 Tr. Vanille
4 Tr. Zitrone
3 Tr. Grapefruit
1 Tr. Bergamotte
1 Tr. Pfefferminze

MYSTISCH

5 Tr. Weihrauch (Olibanum)
3 Tr. Bergamotte
3 Tr. Orange
3 Tr. Zitrone
1 Tr. Ingwer

LIEBLICH

10 Tr. Rose
6 Tr. Bergamotte
6 Tr. Jasmin Abs.
4 Tr. Koriander
2 Tr. Sandelholz


Parfüm – (k)eine kurze Geschichte des Parfüms

Die Geschichte des Parfüms ist auch eine Kulturgeschichte. So erzählen uns Düfte, Aromen und Räucherharze von Religionen, Riten, Sitten und Gebräuchen der Menschheit, seiner wirtschaftlichen und technischen Entwicklung.

Heute sind Düfte, Parfüms nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie umgeben uns überall und oft nehmen wir sie gar nicht mehr bewusst wahr. Doch sie wirken sich auf unser Wohlbefinden, unsere Ausstrahlung, unsere Kauflust – auf unser ganzes Leben aus. Sie sind Genuss und Luxus, Verführung und Wohlbefinden.

Wir können uns Düften, Parfüms nicht entziehen – so oder so.

Sehr, sehr lange waren wohlriechende Essenzen ausschließlich Wohlbetuchten – dem Adel oder der Priesterschaft – vorbehalten. Dem Adel, der sich lieber parfümierte als Wasser an seine Haut zu lassen oder Priestern, die aromatische Pflanzen den Göttern als Opfer brachten.

Heutzutage sind Parfüms für jedermann – oder besser für jede Frau – erschwinglich. Doch das war nicht immer so…

Aber, fangen wir vorn an.

Der Begriff Parfum oder Parfüm, das (meist) flüssige Gemisch aus Duftstoffen/ Riechstoffen und Alkohol, leitet sich vom lateinischen Begriff „Per fumum“ – durch Rauch oder Dampf – ab.

„Das Parfum ist ein Hauch des Himmels.“

Victor Hugo

Schon vor zehntausend Jahren – so die archäologische Forschung – haben Menschen aromatische Pflanzen zu Linderung von Krankheiten, zum Würzen von Speisen, als Tee und zur Körperpflege genutzt. Außerdem sollte der Rauch, der beim Verbrennen von aromatischen Pflanzen entstand „per fumum“, böse Geistern vertreiben und die guten Geister freundlich stimmen.

In Ägypten – vor 5000 Jahren – wurden wohlriechende Pflanzen wie Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz, Styrax (Amber), Opoponax, Benzoe bei Räucherzeremonien in Tempeln zu Ehren der Götter verbrannt. 

Duftende Salben, Pomaden und parfümierte Öle – mit Anis, Rosmarin, Zypresse und Zitronenöl – , die von Priestern hergestellt wurden, wurden zur Körperpflege und Parfümierung genutzt.

Kyphi hieß das erste Duftwasser, das Honig, Wein, Trauben, Myrrhe, Ginster, Safran und Wacholder enthielt.

Düfte und Wohlgeruch sollten Reinheit, Macht, Kraft – Göttlichkeit ausstrahlen. Cleopatra soll sogar die Segel ihres Schiffs mit einer Mischung aus Myrrhe und Sandelholz parfümiert haben. Allerdings waren diese weitestgehend dem Adel und der Priesterschaft vorbehalten.

Auch nach dem Ableben – oder besser im nächsten Leben – wollte man nicht auf diesen Luxus verzichten. Der Übergang ins Totenreich sollte angenehmer werden. So wurden zur Einbalsamierung und als Grabbeigaben duftende Öle wie ätherisches Zedernholzöl, Myrrheöl oder Zimtöl verwendet. In Pharaonengräbern fanden Archäologen Reste von Pflanzen.

Auch in Asien wurde (und werden bis heute) die Götter so (zum Beispiel mit Räucherstäbchen) milde gestimmt – man versucht es zumindest. Hier nutzt(e) man aber die duftenden Pflanzen(-teile) besonders für medizinische Zwecke und zur Reinigung des Körpers.

In Griechenland war man vor allem an der heilenden Wirkung aromatischer Pflanzen interessiert. So empfahl Hippokrates zur Heilung bestimmter Krankheiten parfümierte Bäder und Massageöle.

Das alte Rom – ein Schwelgen in Düften

Auch im alten Rom waren die duftenden Essenzen überaus beliebt. Die alten Römer badeten geradezu in Düften – besonders der Duft der Rose hatte es ihnen angetan. Sie parfümierten ihr Wasser, ließen sich von Sklavinnen oder Sklaven mit duftenden Salben massieren, parfümierten das Essen und ihre Häuser.

Ibn Sina (Avicenna; 980 bis 1037) – der persische Arzt, Philosoph, Naturwissenschaftler – Universalgelehrte – war es, der die Gewinnung von Ölen und öligen Auszügen beschrieb. Er destillierte aus den Blüten der Rosa Centifolia Rosenwasser.

Nach dem es im Mittelalter als verwerflich und unredlich galt sich zu parfümieren, waren es die Kreuzritter, die die duftenden Essenzen aus Blüten, Blättern, Früchten und Kräutern aus dem Orient schließlich wieder ins Abendland brachten.

Venedig stieg zum wichtigsten Handelsplatz für Gewürze, Duftstoffe und Kräuter auf. Von hier aus gelangten diese in den gesamten europäischen Raum.

Aus Gerbern werden Parfümeure

König Philipp August gründet 1190 in Frankreich die Gilde der Handschuh- und Parfümmeister. Das Berufsbild des Parfümeurs war geschaffen.

Im 13. Jahrhundert gelingt es den Arabern hochprozentigen Alkohol herzustellen. Eine Grundlage für das Parfum wie wir es bis heute kennen.

Um 1370 entsteht das Ungarische Wasser, das „Eau de Hongrie“. Es ist eine Mischung aus Orangen- und Rosenblüten, Minze, Melisse und Zitronenöl, die sich jahrhundertelang auf dem Parfummarkt behaupten kann.

Katharina von Medici war es, die durch Ihre Heirat mit Heinrich II. im Jahre 1533 und dem Umzug an den französischen Hof, das Parfüm nach Frankreich brachte. Damals besonders in Mode: parfümierte Handschuhe.

Zu Zeiten Ludwigs XIV – der Sonnenkönig – war Baden und Waschen verpönt. Man hielt nicht viel von Sauberkeit, Hygiene; war der Ansicht Wasser könne Krankheiten in den Körper einschwemmen. So wusch man allenfalls kurz die Hände.

Alles und jeder stank – auch am Hof. Alles wurde parfümiert: Perücken (mit parfümiertem Puder), Kleidung, Fächer, Papier, Kissen, Tapeten usw.

Und da der üble Geruch nur schwer zu überdecken war, nahm man schwere Parfüms mit Moschus, Ambra usw.

„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“

Heinrich Heine

Im 17. Jahrhundert waren dann das Wissen und die technischen Voraussetzungen zur Herstellung von konzentrierten Destillaten soweit fortgeschritten, dass die ersten „halbindustriell“ hergestellten ätherischen Öle in den Handel kamen.

Grasse – die Parfümhauptstadt

Grasse, die südfranzösische Stadt, entwickelt sich von einer alten Gerberstadt zum Zentrum der Parfümherstellung. Hier werden Verfahren zur Gewinnung von ätherischen Ölen, wie zum Beispiel Destillation, Mazeration, Enfleurage oder Extraktion entdeckt, entwickelt und verfeinert.

Gemischt, mit Alkohol verdünnt und in kleine Fläschchen abgefüllt, kommen die Düfte auf den Markt.

Maßgeblich für den Aufstieg Grasse zum Zentrum der Parfümherstellung ist der Gerber Galimard. Er hatte die Idee seine Lederhandschuhe mit Lavendel, Myrte, Rose, Orangenblüte oder Mimose zu parfümieren.

Und seine Idee schlug ein. Nach und nach entwickelte sich das Gebergewerbe hin zur Parfümproduktion und beeinflusst bis heute die Entwicklung der Stadt Grasse.

Als sich ab dem Ende des 17. Jahrhunderts die Hygiene verbessert, konnten auch die Düfte leichter werden.

Eau de Cologne – eine Erfolgsgeschichte

1709 entwickelte der Italiener Johann Maria Farina, der über den absoluten Geruchssinn verfügt haben soll, in Köln das Eau de Cologne. Eine Mischung aus ätherischen Zitrus- und Kräuterölen (u.a. Bergamottöl,- Lavendelöl und Rosmarinöl) gelöst in Weinspiritus.

Er nannte es „Farina Original Eau de Cologne“ – Original Kölnisch Wasser. Das erste moderne Parfüm.

Ab Ende des 18. Jahrhunderts betreten die ersten großen Parfümeur die Parfüm-Bühne: Guerlain, Lubin, Molinard, Houbigant.

Mit Erfindung des Vaporisateurs, des Zerstäubers, Ende des 19. Jahrhunderts wird das Sich-Parfümieren leicht. Parfüms werden seither in mehr oder minder aufwendigen Flakons mit Zerstäuber angeboten.

Ab jetzt kommen auch die ersten großen Parfüms – wie Shalimar, Mitsouko – auf den Markt.

„Eine Frau, die sich nicht parfümiert, hat keine Zukunft.“

Coco Chanel

So lautete das Motto von Coco Chanel, der Modeschöpferin, die 1921 das wohl bekannteste Parfüm Chanel No. 5 auf den Markt brachte.

Übrigens: Wissen Sie wie es zu diesem Namen kam? Nein?

5 Versuche brauchte der Parfümeur von CC bis sie zufrieden war. Chanel No. 5

Vom Himmelshauch zum Designerduft

Seit einigen Jahren lassen Modeschöpfer Düfte zu Ihren Kollektionen entwickeln. Stars und Sternchen bringen Ihren eigenen Duft – für Ihre Fans – heraus.

Mehr als 400 Parfüms kommen so weltweit jährlich auf den Markt. Ganze 3 Prozent davon überstehen die Markteinführung dauerhaft.

Parfümeuren, den Nasen, die Düfte komponieren, stehen heute neben 200 natürlichen Stoffen mehr als 2000 synthetische Düfte zur Verfügung. Düfte, die Gaben an Götter, dann Luxus für einige Wenige, sind längst zur Massenware geworden.

Doch ohne Parfüms, Düfte wäre unser Leben langweiliger – ein wenig trauriger. Noch immer ist UNSER Parfüm ein Stück Luxus, Freude, Glück.

Und wie Johann Maria Farina einst sein Glück mit einem Duft machte, können Sie Ihr eigenes Parfüm selbst machen.

WIR ZEIGEN IHNEN HIER WIE EINFACH DAS IST.


Düfte mischen

Kreieren Sie Ihren Lieblingsduft

Das Mischen von ätherischen Ölen ist eine alte Kunst, die noch heute eine wichtige Rolle spielt.

Nicht nur die Parfüm- und Kosmetikindustrie nutzt das Zusammenspiel einzelner Duftnoten für ihre Produkte, sondern auch Aromatherapeuten. Sie nutzen den Duft von ätherischen Ölen um deren therapeutische Wirkung zu unterstützen.
Beim Mischen von ätherischen Ölen sollte man deshalb auch immer ihre Wirkung berücksichtigen.

Eine eigene Duftmischung zu kreieren, ist eine schöne und spannende Erfahrung. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen seinen eigenen Duft zu finden.

Die eigene Duftvorliebe herausfinden

Zunächst sollte man sich bewusst machen, dass jeder seine ganz eigene Duftvorliebe hat und das sich diese im Laufe des Lebens auch ändern kann.

Um seine momentane Duftvorliebe herauszufinden, kann man sich fragen, welche Duftrichtungen man gerne um sich hat. Riecht das Shampoo oder die Lieblingscreme eher süß, blumig, holzig, krautig oder nach Gewürzen.

Hat man das erstmal herausgefunden, geht es an das Heraussuchen der passenden ätherischen Öle. Hierbei helfen unsere Informationen zu “Duft und Wirkung” ätherischer Öle sowie “Ätherische Öle mischen”.

Da jeder Düfte anders wahrnimmt, sollte man sich eine kleine Anzahl von ätherischen Ölen kaufen und dann erstmal riechen. Dazu gibt man am besten jeweils zwei Tropfen auf ein Wattestäbchen oder Duftstreifen/ Riechstreifen.

Welche Düfte passen zusammen?

Hat man ätherische Öle gefunden, die einem gefallen, geht es daran herauszufinden, ob diese Öle auch zu einander passen.

Am einfachsten nimmt man sich wieder die Wattestäbchen und wedelt mit allen drei gleichzeitig vor der Nase. Dadurch bekommt man einen Eindruck, ob die Duftkombination für einen angenehm riecht.

Wenn nicht, kann man ein Wattestäbchen austauschen und solange weiter probieren bis die Duftkombination einem gefällt.

Duftmischung herstellen

Hat man eine gut riechende Duftkombination gefunden, geht es an das eigentliche Herstellen der Duftmischung.

Am besten man nimmt 10 ml eines neutral riechenden Basisöls, zum Beispiel Mandelöl, Jojobaöl oder Sojaöl, in einem Becherglas oder Ähnlichem.

Man beginnt damit einen Tropfen des Öls, das der Basisnote zugeordnet wird, zuzugeben. Danach zwei Tropfen der Herznote und drei Tropfen der Kopfnote hinzugeben.

Die Mischung sollte nun einige Minuten offen stehen bleiben, um sich zu entfalten. Sollte der Duft noch nicht stimmig sein, erhöht man zunächst die Kopfnote, dann die Herznote und zuletzt die Basisnote. So lange bis man seine eigene Duftmischung gefunden hat.

Mehr über Duftnoten finden Sie hier.

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Duftnoten

Was sind Duftnoten?

Seit dem 19. Jahrhundert werden Düfte in Gruppen – den Duftnoten – unterteilt.

Bei der Komposition eines Parfüms folgt man im Prinzip der Form einer Pyramide. Die Beständigkeit und Intensität des Duftes nimmt von der Basis bis zur Spitze ab – wobei die Mengenanteile zunehmen.

Jedes Parfüm, jede Duftmischung besteht aus diesen drei Noten: 

  • der Kopfnote
  • der Herznote und
  • der Basisnote.

Ein klassisches Parfüm enthält 

  • 3 Teile Kopfnote (ca. 45 bis 47 %),
  • 2 Teile Herznote (ca. 30 bis 32 %) und
  • 1 Teil Basisnote (ca. 15 bis 16 %)


Was bedeutet Kopf-, Herz- und Basisnote?

Ätherische Öle werden je nach ihrer Flüchtigkeit einer Duftnote zugeordnet.

Die Kopfnote – der erste Eindruck

Ätherische Öle, die der Kopfnote zugeordnet werden, nimmt man als erstes wahr. Sie sind der erste Eindruck, den wir vom Parfüm bekommen und entscheiden oft darüber, ob wir den Duft mögen oder nicht.

Die Duftnote ist leicht und am flüchtigsten. Sie entwickelt sich in den ersten 10 Minuten nach dem Auftragen und verflüchtigt sich dann. Bis sie nach ca. 15 Minuten ganz verflogen bis bzw. in die Herznote übergeht.

Für die Kopfnote werden häufig lebendige, frische Duftnoten verwendet, wie

  • Zitrone
  • Bergamotte
  • Orange süß
  • Eucalyptus globulus
  • Eucalyptus citriodora
  • Basilikum
  • Litsea Cubeba

Die Herznote – das Herz des Parfüms

Nach der Kopfnote nehmen wir die Herznote wahr.

Diese Düfte bilden also quasi das Herz der Mischung. Sie verleihen dem Parfüm seinen einzigartigen Charakter. Düfte der Herznote sind lang anhaltend, sie entfalten sich ca. 10 Minuten nach dem Auftragen und behalten ihre Intensität über mehrere Stunden.

Die Herznote vereint alle Duftkomponenten. Ihr werden meist blumige, würzige Düfte wie

  • Ylang-Ylang
  • Neroli
  • Magnolienblüte
  • Lavendel
  • Muskatellersalbei
  • Geranie (Geranium, Rosengeranie)
  • Zypresse

zugeordnet. 

Die Basisnote – der Fond des Parfüms

Die Basisnote, die auch als Fond eines Parfüms bezeichnet wird, wird zuletzt wahrgenommen.

Sie ist voll und schwer und hält am längsten an. Bis sich die Basisnote völlig entwickelt hat, kann es durchaus eine Stunde dauern. Und man kann sie noch nach mehreren Tagen oder gar Monaten wahrnehmen.

Die Düfte der Basisnote wirken als „Fixativ“ und verhindern so, dass sich das Parfüm zu schnell verflüchtigt. Die ätherischen Öle

  • Amyris
  • Benzoe
  • Weihrauch (Olibanum)
  • Tonkabohne
  • Myrrhe
  • Linaloe
  • Karottensamen
  • Eichenmoos

werden der Basisnote zugeordnet.


Duftnoten ätherischer Öle

In dieser Tabelle haben wir die Duftnoten der ätherischen Öle zusammen gestellt. Die Sortierung der Tabelle können Sie einfach durch Anklicken der Spaltenüberschrift ändern.

 

Ätherisches ÖlDuftnote
AbiesBasisnote
African CopalBasisnote 
Afrikanisches BluegrassBasisnote
AjowanHerznote
Ammi visnaga (Khella)Kopf-Herznote
Amyris (Westind. Sandelholz)Herz-Basisnote
AngelikaHerznote
AnisKopf-Herznote
BasilikumKopfnote
BayKopfnote
BeifussHerznote
BenzoeBasisnote
BergamotteKopfnote
BergamotteminzeKopfnote
BitterorangeKopfnote
BlutorangeKopfnote
BuccoHerznote
CadeBasisnote
CajeputKopfnote
CardamomHerz-Basisnote
CassiaHerznote
CistroseHerz-Basisnote
CitronellaKopfnote
ClementineKopfnote
CopaibaBasisnote
CypriolBasisnote
DillKopfnote
DouglasfichteKopf-Herznote
EdeltanneKopf-Herznote
EichenmoosBasisnote
ElemiKopfnote
EucalyptusKopfnote
FenchelKopf-Herznote
FichteKopf-Herznote
FokieniaBasisnote
FrangipaniHerznote
GalbanumKopf-Herznote
GalgantHerznote
GeranieHerznote
GingergrassKopfnote
GingerlilyKopfnote
GoldruteHerznote
GrapefruitKopfnote
GurjumBasisnote
HasenohrKopfnote
HeiligenblumeHerznote
HemlocktanneKopf-Herznote
Ho-BlattHerz-Basisnote
Honig-MyrteKopf-Herznote
ImmortelleHerz-Basisnote
IngwerKopf-Herznote
JasminHerznote
JohanniskrautHerznote
KaffirlimetteKopf-Herznote
Kamille (Atlaskamille)Herznote
Kamille blauHerznote
Kamille römischKopf-Herznote
Kamille wildHerznote
KampferKopfnote
KanukaHerznote
KarottensamenBasisnote
KatrafrayHerznote
KatzenminzeKopfnote
KieferKopf-Herznote
KorianderKopf-Herznote
KrauseminzeKopfnote
KümmelKopf-Herznote
KurkumaHerznote
Lantana (Wandelröschen)Herznote
LatschenkieferKopf-Herznote
LavandinHerznote
LavendelHerznote
LavendelsalbeiKopfnote
LemongrasKopfnote
LimetteKopfnote
LinaloeHerznote
LitseaKopfnote
LorbeerKopf-Herznote
MacisKopf-Herznote
MagnolieHerznote
MajoranKopf-Herznote
MandarineKopfnote
ManukaHerznote
MeerkieferKopf-Herznote
MelisseHerznote
Melisse indikumHerznote
MinzeKopfnote
Monarde (Wilde Bergamotte)Herznote
MönchspfefferKopfnote
MuskatellersalbeiKopf-Herznote
MuskatnussKopf-Herznote
MyrrheBasisnote
MyrteKopf-Herznote
NardeKopf-Herznote
Nelke (Gewürznelke)Herznote
Neroli (Orangenblüte)Kopf-Herznote
NiauliKopfnote
OpoponaxBasisnote
OrangeKopfnote
OriganumKopf-Herznote
PalmarosaHerznote
PampelmuseKopfnote
PatchouliHerz-Basisnote
PerubalsamBasisnote
PetersilieKopf-Herznote
Petit GrainKopf-Herznote
PfefferKopf-Herznote
PfefferminzeKopfnote
PimentHerz-Basisnote
Pistazie (Mastix)Kopf-Herznote
RavensaraKopfnote
RavintsaraKopfnote
RhododendronHerz-Basisnote
RoseHerznote
RosenholzHerz-Basisnote
RosmarinKopfnote
SalbeiKopfnote
SandelholzHerz-Basisnote
SaroKopf-Herznote
SchafgarbeHerznote
SchopflavendelHerznote
SpeiklavendelHerznote
SternanisKopf-Herznote
Styrax (Amber)Basisnote
TagetesHerznote
Tanne (Balsamtanne)Kopf-Herznote
TeebaumHerznote
Teebaum RosalinaHerznote
TerpentinKopf-Herznote
Thymian (linalool)Kopfnote
Thymian (thymol)Herz-Basisnote
TonkabohneBasisnote
VanilleBasisnote
VetiverBasisnote
WacholderKopfnote
Weihrauch (Olibanum)Basisnote
WiesenköniginKopfnote
Ylang-YlangHerznote
ZederHerz-Basisnote
ZimtHerznote
ZirbelkieferKopf-Herznote
ZitroneKopfnote
ZitronenmyrteKopf-Herznote
ZitronenverbeneKopfnote
ZypresseHerznote